Blankenese aktuell




Die neue Februarausgabe des ELBMAGAZINs ist jetzt in Rissen, Blankenese, Sülldorf und Wedel erhältlich. In einem frischen, modernen Design bietet es seinen Lesern monatlich interessante, regionale Artikel rund um das Gebiet des westlichen Hamburgs. Das Magazin liegt in vielen Einrichtungen und Geschäften aus und kann überall kostenlos mitgenommen werden.

Die jeweils aktuelle Ausgabe finden Sie außerdem auf

www.elbmagazin.de




Die erste ELBMAGAZIN – Ausgabe dieses Jahres hält seinen Lesern wieder einen spannenden Mix aus regionalen, informativen und nützlichen Artikeln bereit. Das ELBMAGAZIN liegt in vielen Einrichtungen und Geschäften aus und kann überall kostenlos mitgenommen werden.

Die jeweils aktuelle Ausgabe finden Sie außerdem auf
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Nachdem die Blankeneser Galerie für Maritime Malerei HARMSTORF die „art maritim“ während der hanse-boot mit vielen Besuchern und Erfolg abgeschlossen hat, beginnt am Sonnabend, den 26. November die traditionelle maritime Weihnachtsausstellung. Zu sehen sind hochwertige und anspruchsvolle Ölbilder, Aquarelle und Lithografien der klassischen Marinemalerei mit zahlreichen Neuerwerbungen, u.a. der Künstler Joh´s Holst, Henry Mohrmann, Hans Porwoll, Hermann Pikull, sowie dem neuen, zeitgenössischen Künstler Henri Lepetit mit Ölbildern klassischer Yachten. Die Galerie HARMSTORF freut sich darauf, ihre Besucher in den Galerieräumen in Blankenese begrüßen zu dürfen.

Dauer der Ausstellung: Vom 26. Nov. 2016 bis 28. Jan. 2017.
Öffnungszeiten:

Dienstags-Freitags 10.00 – 13.00 + 15.00 – 18.00 Uhr

Sonnabends 10.00 – 13.00 Uhr

Montags geschlossen – oder nach Verabredung




Bereits zum 20.mal in Folge nimmt die Blankeneser Galerie für Maritime Malerei HARMSTORF an der Kunstausstellung art maritim teil, die während der hanseboot vom 29. Oktober bis 06. November stattfindet.

Ausgestellt wird ein umfangreiches und hochwertiges Angebot der klassischen Marinemalerei des 18.bis 21. Jahrhunderts mit Seestücken, Hafen- und Kapitänsbildern, u.a.von J.Holst, R.Chapelet, H.Petersen + P.C.Holm, H.Mohrmann.

Sie finden die Galerie HARMSTORF in der Halle B2.OG, Stand A.101.




Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen haben sich mit der Volksinitiative „Hamburg für gute Integration“ auf ein Maßnahmenpaket zur Flüchtlingsunterbringung geeinigt. Zentrales Element dabei ist die „Drei-Mal-300“-Formel: Bis Ende 2019 sollen die Unterkünfte im Durchschnitt höchstens 300 Plätze haben; alle jetzt neu geplanten Unterkünfte werden auf maximal 300 Personen ausgelegt; über ganz Hamburg möglichst gerecht verteilt kann es bis zu 300 Unterkünfte geben, wenn es erforderlich ist, um die anderen beiden Zielzahlen zu erreichen. Das Maßnahmenpaket soll in der Hamburgischen Bürgerschaft beschlossen werden. Dadurch kann in Hamburg ein polarisierender Volksentscheid zur Flüchtlingspolitik vermieden werden.




Nach der Schließung des Steakhouse „Maredo“ in der Dockenhudener Straße, eröffnete im März 2016 das „Laschori“. Das neue Restaurant serviert nun Fleisch, Fisch und Seafoodspezialitäten sowie „urbane Burger“ und Streetfood Variationen. Vom einfachen Burger auf die Hand über ein Drei-Gänge-Menü bis zum Drink an der Bar oder der Zigarre in der Lounge, das „Laschori“ bietet einiges. Finden können Sie das Steakhouse am Erik-Blumenfeld-Platz 27B HH-Blankenese.




Die GALERIE HARMSTORF zeigt eine umfangreiche und eindrucksvolle Sammlung an Ölbildern von dem Hamburger Hafen aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Ergänzt wird die Ausstellung mit Ölbildern von der Elbe, abwärts bis zur Elbmündung. Die Bilder stammen von bedeutenden Hamburger Künstlern, wie Tom Hops, Adolf Mülhan, Zeno Diemer, Jan Horstmann u.a. Die Dauer der Ausstellung: 28.Mai bis 23.Juli; weitere Informationen: www.galerie-harmstorf.de




Nach den Eskalationen im Streit um den Bau der Flüchtlingsunterkunft im Björnsonweg, Blankenese melden sich nun Befürworter des Baus zu Wort. „Unser Ziel ist es, ein Zeichen zu setzen, dass es ein Blankenese gibt, das nicht den Vorurteilen entspricht, die derzeit wieder über uns ausgeschüttet werden“ sagt Pastor Klaus-Georg Poehls vom Runden Tisch Blankenese. Er bezieht sich damit auf die lautstarken Protestrufe und Vorurteile aus Medien und Internet, die die Blockade der Fällarbeiten für den Unterkunftbau nach sich zogen. Anwohner und Gegner des Baus hatten in der vergangenen Woche die Zufahrt zum Björnsonweg mit Autos zugestellt, sodass notwendige Fällarbeiten nicht stattfinden konnten.
Poehls sagt weiter: „Es gibt in Blankenese viele Menschen, die sich schon lange für Flüchtlinge engagieren.“ So setze sich der Runde Tisch, der derzeit aus einem festen Team von 20 Personen und weit über 100 Ehrenamtlichen bestehe, bereits seit 1993 für geflüchtete Menschen ein. Die Meinung zur Flüchtlingsunterbringung: „Kirchengemeinde und Runder Tisch werden ihren Teil dazu beitragen, dass die Geflüchteten sich willkommen fühlen, Blankenese und seine Bewohner kennenlernen und dass eine gute Nachbarschaft entsteht.“
Der Runde Tisch Blankenese organisiert nun für Donnerstag eine Demonstration der Baubefürworter. Die Organisatoren rechnen mit bis zu 200 Teilnehmern, die sich um 18 Uhr am Blankeneser Marktplatz treffen.




Den Plänen für den Bau von Flüchtlingsgroßunterkünften in Hamburg setzt die IFI nun Bürgerbegehren entgegen. Trotz laufender Gespräche mit den Regierungsfraktionen SPD und Grüne sagt  Klaus Schomacker, Sprecher des Dachverbandes: „Wir begrüßen ausdrücklich die Gesprächsbereitschaft und die angenehme Atmosphäre in den bisherigen Gesprächen mit den Regierungsfraktionen. Aber leider wird trotz des großen Erfolges unserer Volksinitiative ununterbrochen an vielen Unterkünften gebaut. Das finden wir nicht angemessen und nicht fair.“

Im Rahmen der Volksinitiative „Hamburg für gute Integration“ wurden in der Zeit vom 26.2. bis 2.3.2016 über 26.000 Unterschriften gesammelt, um sich beim Senat in Sachen Flüchtlingsunterkünfte Gehör zu verschaffen. Diese Volksinitiative bewirkte allerdings keinen Aufschub der Bauarbeiten an den Großunterkünften. Nun also der Weg über die Bürgerbegehren.

„Wenn der Senat einen möglichen Volksentscheid verhindern will und bereit dazu ist, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, dann sollte dies jetzt geschehen. Die Situation ist nicht alternativlos und die Großunterkünfte, die nun trotzdem gebaut werden sollen, werden von großen Teilen der Hamburger Bevölkerung abgelehnt. Der deutlich zurückgegangene Zustrom an Flüchtlingen gibt uns jetzt die notwendige Luft für das Moratorium und die Verhandlungen.“, so Klaus Schomacker.

Der nächste Schritt muss nun vom Senat gemacht werden. Bis Ende August ist noch Zeit sich für die Übernahme der IFI-Anliegen zu entscheiden, andernfalls kann sich die Initiative für ein Volksbegehren entscheiden.

 




Vergangenen Dienstagmorgen behinderten Blankeneser Bürger die Arbeiten an der geplanten Flüchtlingsunterkunft im Björnsonweg.
Für den Bau sollten 42 Bäume gefällt werden, um Platz für 9 Holzpavillions zu machen, in denen knapp 200 Flüchtlinge Unterkunft finden könnten. Mit kreuz und quer geparkten Autos  versperrten Anwohner die Wohnstraße, sodass die Baumfällfirma nicht an die 42 Bäume herankam. Auch bei der Auszeichnung der Bäume war es schon zu Manipulationsversuchen gekommen, um den Fortschritt des Vorhabens zu verlangsamen.
Laut NDR wird die für das Fällen der Bäume erteilte Genehmigung  zum kommenden Freitag auslaufen. Bis zu einer neuen Prüfung für eine Sondererlaubnis und der tatsächlichen Fällung könnten dann Monate vergehen.