NATURHEILARZT Dr. med. Frank Sievers



Sie sind mit der Schulmedizin unzufrieden? Sie vertragen die chemischen Medikamente nicht? Sie fühlen sich nicht richtig krank, aber auch nicht ganz gesund? Sie wollen Ihrer Erkrankung noch mehr auf den Grund gehen? Diese und ähnliche Fragen treiben viele Menschen um.

Durch meine langjährige Tätigkeit als Internist und meine umfassende Erfahrung mit biologischen Heilverfahren ist es mir möglich, zum Wohle der Patienten die konventionellen mit den naturheilkundlichen Behandlungsansätzen zu verbinden. Im Laufe der Zeit kam ich zu der Erkenntnis, den individuellen, übergeordneten Störfaktoren eines Patienten (z.B. unverträgliche Nahrungsmittel, stumme Herde, Dauerkonflikte, „vergessene“ Bedürfnisse, gestörter Säure-Basen-Haushalt u.a), die zu seiner (chronischen) Erkrankung geführt haben oder den Genesungsprozess behindern, besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Spezielle diagnostische Verfahren vermögen heutzutage hier Licht ins Dunkel zu bringen. Mit der Anwendung vielfach bewährter Naturheilverfahren ergänze oder ersetze ich (wenn möglich) die industrie-chemische, oft nebenwirkungsreiche Medikation, die häufig nur eine Symptom-Unterdrückung verfolgt.  Trotz der unbestrittenen Erfolge der konventionellen Medizin, insbesondere bei akuten Erkrankungen, hat der Anteil chronischer Erkrankungen auf über 80% zugenommen.  Dem zunehmenden Wunsch vieler Patienten nach einer nachhaltigen, möglichst nebenwirkungsarmen Behandlung  versuche ich soweit wie möglich zu entsprechen.


Der "innere" Kompass: Stimmt die eingeschlagene Richtung?

Stimmt Ihr Rhytmus noch?


Der Mensch möchte gern in einem „Daueroptimum“ leben. Wer könnte es ihm verdenken? Ein übergeordnetes Prinzip in unserer Welt ist das Polaritätsgesetz. Das Leben spielt sich im Spannungsfeld von Gegensätzlichkeiten (Polarität und Gegenpolarität) ab: Sommer und Winter, Norden und Süden, Pluspol und Minuspol, Säure und Base, gutartig und bösartig, usw. – Ganz im Sinne dieses Gesetzes leben wir in einem ständigen Wechsel unserer Befindlichkeiten. Mal fühlen wir uns besser, mal schlechter, wobei man sagen könnte, dass sich beiden Seiten etwas Positives abgewinnen lässt. Wenn es uns besser geht, können wir diese Phase genießen und uns entspannen. Wenn es uns nicht so gut geht, neigen wir in der Regel dazu, unsere Kräfte darauf auszurichten, dafür Sorge zu tragen, dass es uns wieder besser geht. Dies bewahrt uns möglicherweise davor, uns in depressiver Weise in einem Zustand von Krankheit dauerhaft einzurichten. Ein vermeintlich negatives Gefühl ist nicht zwangsläufig als schlecht zu bewerten, es kann auch etwas Positives in sich tragen. Dem Polaritätsgesetz folgend „steht jedem Nachteil ein Vorteil gegenüber“ (W. Clement Stone), vielleicht nicht immer gleich erkennbar.

Am Beispiel eines einfachen Stromkreises lässt sich darstellen, dass sich zwischen Plus und Minus Spannung (ein Potenzial) aufbaut, so dass Strom fließen kann. Jede Körperzelle funktioniert so (wir sprechen vom Membranpotenzial). Würde ein Pol wegfallen, ergäbe das nicht 50% Strom, sondern gar keinen Strom. Das System würde sterben.

Das Leben schwingt (bewegt sich) zwischen den Gegensätzlichkeiten (z.B. Anspannung und Entspannung, Genuss und Verzicht) hin und her und unterliegt damit einer Rhythmik. Stillstand und Starre sind auf Dauer nicht lebensfähig. Alles muss in Bewegung sein und bleiben (oder fließen, wie schon die alten Griechen sagten: „Ta panta rhei“ – Alles ist in Bewegung). Auf einen ausgewogenen Rhythmus kommt es eben an.

Dr. med. Frank Sievers


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Inhaber Dr. med. Frank Sievers



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